Aufnahmesession mit dem Istanbuler Pianisten Utku Yurttas

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[Bottrop/Essen, 8.2.2014]

Die beiden Mitglieder von Kunstreich im Pott e.V. Ulrike Korbach (Kamera) und Ingo Stanelle (Ton) bekamen vom Bottroper Referat für Migration (Projekt „Migrantinnen“) die Aufgabe, den türkischen Pianisten Utku Yurttas am Flügel aufzunehmen. 

 

Utku Yurtass am Flügel, Folkwang Universität

 

Zitat von Yurttas Website:

 

„Der Istanbul geborene Utku Yurttas hat an der „Folkwang Universität der Künste“ studiert. Doch das Interesse des schöpfersichen Pianisten geht weit über den „reinen“ Jazzhinaus. Yurttas darf man getrost als „Weltmusiker“ bezeichnen, der sich mit den vielfältigen Kulturen unseres Planeten kreativ auseinandersetzt und sich auch dem Erbe von Miles Davis und Bach bewusst ist. Utku Yurttas ist sowohl im Jazz als auch in der klassischen Musik zu Hause. Zahlreiche Bands und Projekte (u. a. Utku Yurttas Trio, Okay Temiz Trio, Neanderthal) führten ihn als talentierten Klavierspieler zu Konzerten in die Weiten Europas und darüber hinaus. Er gewann den 1. Preis beim STEINWAY-Wettbewerb 2011 in der Kategorie Jazz. Utku Yurttas's Improvisationen finden ihre musikalischen Wurzeln in den Volksmelodien Anatoliens wieder, welche seine ursprüngliche Heimat ist. Die augenblickliche Inspiration und das spontane Einbringen eines jeden Musikers in die Schöpfung seiner Musik, sind wesentliche Merkmale seines Genres. Diese Mischung gibt seinem Stil und seiner Musik eine ganz persönliche und unverwechselbare Note.“

Mehr Infos über den Pianisten unter www.utkuyurttas.com

  

Yurttas, aufgenommen von Korbach und Stanelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem das Equipment für die Ton- und Bildaufnahmen aufgebaut und eingerichtet war, konnte es losgehen:

 

Kameraassistent Benno filmt Yurttas

 

Yurttas eröffnete mit einer jazzigen Version des türkischen Folkloreliedes „Odam kirec tutmuyor“, welches er dann noch in einer zweiten Variation einspielte.

Weiter ging es mit einer Improvisation, auf welche dann die Beirach Komposition „Sal“ folgte. Ganz ehrlich, wir waren beeindruckt, mit welcher technischen Leistung und mit welchem improvisatorischen Ausdruck Yurttas den Flügel bediente!

 

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[Sta]