Nachlese II: "Die Welt wird Klang" - das Finale

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  Finale 

Das Finale von "Die Welt wird Klang": Clownerie, Filme, laute Kisten und ein mitreissendes Dozentenkonzert zum Schluss. Bilder, Bilder, Bilder.

 

Am letzten Tag der Mitmachaustellung dann der fliegenden Wechsel: die Pagodenzelte werden rasend schnell abgebaut, der 30 Tonnen schwere Rollmobs gleitet nach Hause. Das nächste Ungetüm fährt heran, es ist der LifeLineTruck, eine mobile Bühne und Verstärkeranlage, bestens geeignet bei angenehmen Sonnenschein, der das Finale begleitet.

Es sind zwischen 250 und 300 Besucher abends gekommen, um die Darbietungen der Droste-Hülshoff-Schule in Sachen Cajónspiel und Clownerie zu bewundern. Weiter folgen noch eine Veranstaltung im Restaurant zur Klanginsel und eine zum ersten Projekt der INTERKULTUR, die sogenannten ClipArts, Musikvideos mit selbst komponierter Musik. Wir sind überrascht ob des tollen Zuspruchs und freuen uns nach so viel Arbeit auf einen wundervollen Abschluss.

 

Aufbau für das Finale "Die Welt wird Klang"

 

Bürgermeister Strehl eröffnet das Finale

Nach Thomas Schwarzer, dem stellvertretenden Leiter des Referates Migration spricht der Bottroper Bürgermeister Strahler die Eröffnung des Abends und beschließt sogleich mit seiner Rede die engagierte Arbeit mit den Geldern der NRW.SOZIALEN.STADT.

Über viele Jahre hat die Stadt Bottrop Geld in die Hand nehmen können, um neben der städtebaulichen Arbeit auch sozial engagierte Arbeit in den Quartieren der Stadt zu betreiben. INTERKULTUR ist somit das letzte Projekt dieser Art in Bottrop.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun beginnt das Showprogramm des Abends mit den Cajónspielern der Ebeler Grundschule "Droste-Hülshoff". Über insgesamt zwei Jahre   unterrichtet dort unser Vereinsmitglied Hasan Kayar Cajónbau und -spiel. Der Auftritt gelingt toll und das Publikum ist erstmals aus dem Häuschen. Danach eröffnen die Clowns der Theaterpädagogin Anne Bazzanella den weiteren Abend, sie zeigen Theater und Clownerie in großer Perfektion und sind der Kracher des Abends. Bazzanella gab an der Grundschule ebenfalls fast zwei Jahre lang Unterricht in praktischem Schauspiel.

 

  • Clowns II
  • Clowns I
  • Clowns VII
  • Clowns V

 

Im Restaurant des Berneparks finden zeitgleich noch einige multimediale Vorführungen zu Themen wie Klanginsel und ClipArts statt, die Dozenten stehen für Fragen bereit und erklären das Konzept der Projektideen und die Umsetzung vor Ort mit Kindern und Jugendlichen. Heiner Szamida und Ingo Stanelle berichten von begeisterten Kindern, die mit viel Werkzeug die Aufbauten der Klanginsel erstellt haben. Logistische Schwierigkeiten bei Vorbereitung und Aufbau der Insel kommen zur Sprache. Danach zeigen Ulrike Korbach und Ingo Stanelle die drei Videoclips, die schon 2012 beim Projekt "ClipArt" entstanden sind. Themen wie Liebe, Zweifel und Zukunftsvisionen für die Heimat sind Leitmotive der jeglichen Texte, moderne Pop- und HipHop-Beats musikalische Vehikel der Songs.

 

  • Heiner Szamida erläutert die Klanginsel
  • Moderatorin Bechtel mit Thomas Schwarzer

 

Der Höhepunkt des Abends bildet das Konzert der fünf Dozenten, die die gesamte Woche über Kinder , Jugendliche und Erwachsene unterrichtet und ihnen die Freude am Musizieren auf exotischen Instrumenten nahe gebracht haben. Außerdem steigt spontan Ingo Stanelle mit ein. Marc Iwaskiewicz (Didgeridoo), Hasan Kayar (Darbuka, Rahmentrommel), Arnd Dalbeck (Djembé, Dundun), Thomas Kahle (Pendeiro, Conga), Jörg Berendsen (Conga, Cajón) und Ingo Stanelle (HangDrum, Djembé, Dundun) liefern ohne jede Probe ein 30-minütiges, furioses Konzert in der Abenddämmerung ab, zur Freude der Zuhörer, die anschließend begeistert applaudieren. Das Team von Kunstreich im Pott e.V. ist nach dieser aufregenden Woche sehr zufrieden mit der Woche "Die Welt wird Klang". Mehr davon!

 

  • Arnd Dalbeck an den Basstrommeln
  • Congueros
  • Ingo Stanelle an der Hangdrum
  • Konzert Percussiondozenten

 

 

 

 

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